St. Veit, Goldegg und Schwarzach gelten als die Sonnenterrasse salzburgs
Mario Stockhausen

Watzmann-Hochkönig Süd-Runde: Etappe 5 alpin

Variante über St. Veit im Pongau
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Diese Alternative verlässt kurz vor Dienten die Originalstrecke (Etappe Süd 5a) ab und weist rund 200 Höhenmeter weniger auf. Vor allem der idyllisch gelegene Böndlsee, die Fahrt auf der sogenannten Salzburger Sonnenterrasse bis St. Veit im Pongau und die anschließende Bergwertung hinüber zur Pronebenalm haben ihren besonderen Reiz.

Die Watzmann-Hochkönig Süd-Runde: Etappe 5 alpin bietet eine faszinierende Alternative zur Originalstrecke. Sie verlässt kurz vor Dienten die ursprüngliche Route und präsentiert rund 200 Höhenmeter weniger, was sie zu einer weniger anstrengenden Option macht. Besonders hervorzuheben ist der idyllisch gelegene Böndlsee, der ein Highlight der Strecke darstellt. Die Fahrt auf der sogenannten Salzburger Sonnenterrasse bis St. Veit im Pongau bietet atemberaubende Aussichten und die anschließende Bergwertung hinüber zur Pronebenalm fügt der Route eine zusätzliche Herausforderung hinzu. Diese Etappe ist ein Muss für jeden Mountainbike-Enthusiasten und bietet eine einzigartige Möglichkeit, die Schönheit der Region auf zwei Rädern zu erleben.

Tourendetails

        Kondition6/6
        Schwierigkeit6/6
        Landschaft6/6
        Erlebnis6/6

      J F M A M J J A S O N D

      Wegbeschreibung

      Unsere Route überquert schon am Ortseingang von Maria Alm den Grießbach und führt weiter Richtung Krallerwinkl. Nach ca. 2,5 km zweigt der Weg nach rechts ab. Nach dem letzten Bauernhof endet die Asphaltstraße. Die nun folgende Forststraße verlässt nach ca. 2 km wieder den Wald, wo in einem Wildgehege kapitale Hirsche zu bewundern sind. Unmittelbar danach haben wir unser nächstes Etappenziel, den Gasthof Jufen (1100 m), erreicht. Kurz Oberhalb des Gasthofes liegt ein Kreuzungspunkt zahlreicher Wanderwege und des Weitwanderweges 01A. Hier ist der eigentliche Parkplatz des Gasthofes, hier beginnt auch wieder die Asphaltstraße.  Alternativ kann man auch mit der neuen Natrunbahn (mit Radmitnahme) vom Ortszentrum Maria Alm hinauffahren, um östlich der Natrun wieder an die Hauptroute anzuschließen. Trailtipp: Der 3,3 km lange Trail Flow One von der Bergstation bis zur Talstation der Natrunbahn! Für die Weiterfahrt muss man derzeit noch 100 Höhenmeter ins Tal hinunterfahren und dann auf der Bundesstraße (Achtung! Autoverkehr) nach Hinterthal hinauffahren. Dort radeln wir in den Ort hinein bis zur Kirche, hier geht es rechts hinauf, und am Siedlungsende wieder rechts. Hier beginnt ein nicht befestigter Weg, vorerst bergab bis zum Bach, bevor es dann ziemlich stark ansteigt. Die Wegbeschaffenheit ist nicht die Beste. In der letzten Kehre vor dem Filzensattel, erreichen wir die Bundesstraße (1200 m). Die letzten 90 Höhenmeter, müssen wir mit der doch stark befahrenen Bundesstraße vorlieb nehmen. 50 m vor dem Filzensattel (1290 m) zweigen wir rechts ab und verlassen wieder die Hauptstraße. Den höchsten Punkt haben wir aber dennoch nicht erreicht. Auf einer breiten Forststraße steigt unser Weg nochmals ca. 100 Höhenmeter an. Es folgen nur mehr leichte An- und Abstiege und immer wieder kann man schon unser Etappenziel, Dienten am Hochkönig, sehen. Bei der Abzweigung vor dem Grüneggbach, wo die Hauptroute links hinunter zur Jausenstation Grünegg abzweigt, radeln wir nahezu hangparallel weiter, bis wir die Asphaltstraße beim Hof Scheibegg erreichen und folgen dieser über Hirschegg hinunter ins Tal. Wir bleiben nun ca. 3,5 km auf der Landesstraße bis wir ca. 500 m nach dem Feroli links abzweigen. Mäßig ansteigend gelangen wir hinauf zum Böndlsee (mehrere Einkehrmöglichkleiten). Auf der nun folgenden Straße nach St. Veit erwarten uns keine nennenswerten Steigungen oder Gefälle. Beim Ortsteil Urpass halten wir uns links bis wir oberhalb von St. Veit scharf links abbiegen (ab hier ca. noch 20,8 km nach Bischofshofen – Einmündung Hauptroute). Der Weg steigt nun stark an und erst ab Pointleiten wird es etwas flacher hin zur Hubertuskapelle. Hier endet auch die Asphaltstraße. Wir wechseln auf die Forststraße deren Steigung auf dem nächsten Kilometer sehr stark ist (höchster Punkt der Strecke ca. 1400 m Seehöhe). Danach wird´s leichter. Relativ flach bzw. leicht bergab radeln wir vorbei an der Pronebenalm (schöner Ausblick Richtung Hochkönig und Mühlbach) durch den Hengstbachwald. Bei der nächsten Weggabelung halten wir uns links und erst bei der Abzweigung nach Mühlbach zweigen wir rechts ab. Nach kurzem Anstieg (ca. 200 m) folgen mehrere Flachpassagen bzw. geht es immer leicht bergab bis es schließlich unterhalb der Kohlmaißhöhe nochmals spürbar ansteigt. Nachdem wir die letzte Steigung bewältigt haben, geht es umso steiler bergab (Vorsicht – tief eingefurchte Wasserablaufrinnen queren den Weg – Sturzgefahr!). Oberhalb vom Englmair (herrlicher Ausblick ins Salzachtal) beginnt wieder die Asphaltstraße, steil bergab geht es aber immer noch. Bei der Kreuzung in Mitterberghütten (Lutz-Halle) zweigen wir rechts ab, fahren hinunter zur Hauptstraße und queren diese. Nun geht es links weiter und gleich darauf rechts durch die Unterführung der Bahnhaltestelle durch und anschließend links den Schotterweg entlang der Salzach, vorbei am Kraftwerk bis wir wieder in die Asphaltstraße einmünden und ins Zentrum von Bischofshofen gelangen (Anbindung Hauptroute)

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          8:25 h54,5 km2020 hm
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            Watzmann-Hochkönig Süd-Runde: Etappe 5

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              8:00 h54,8 km1900 hm