Botschafter

Weltklasse-Athleten aus Berchtesgaden

Berchtesgaden ist die Heimat weltbekannter Sportler. Besonders Alpinisten finden in den Berchtesgadener Bergen ein ideales Revier, um Höchstleistungen zu erbringen. Erfahre mehr über die sportlichen Aushängeschilder unserer Heimat. In ihren Disziplinen gehört jeder für sich zur Weltspitze – gemeinsam verbindet sie die Liebe zu ihrer Heimat Berchtesgaden. Die Profi-Bergsteiger Alexander und Thomas Huber sowie der Skibergsteiger und Rennradfahrer Anton Palzer repräsentieren ihre oberbayerische Heimat Berchtesgaden als Botschafter.

Die Berchtesgaden Botschafter

  • Alexander und Thomas Huber: Für sich genommen zählt der eine wie der andere zu den besten Profi-Bergsteigern der Welt. Gemeinsam bilden sie eine der stärksten Seilschaften unserer Zeit. Zu den größten Erfolgen der Huberbuam zählen neben Speed-Rekorden im kalifornischen Yosemite Valley und der ersten freien Begehung der Eternal Flame am Nameless Tower (6.251 Meter, Pakistan) auch zahlreiche Erstbesteigungen in den heimischen Berchtesgadener Alpen.
  • Anton Palzer: Anton „Toni“ Palzer ist in Ramsau bei Berchtesgaden geboren. Die Berge seiner bayerischen Heimat sind für ihn ein großer Spielplatz: Im Winter sammelte er Erfolge als Skibergsteiger, im Sommer war Toni als international erfolgreicher Bergläufer aktiv. 2021 wechselte er in den WorldTour-Radsport und fuhr fünf Jahre lang auf höchstem Niveau. Mit einem Doppelsieg und dem Deutschen Meistertitel kehrte Toni 2026 ins Skibergsteigen zurück – und kommentierte als Experte für Eurosport die Olympia-Premiere des Skibergsteigens in Bormio live.
  • Toni Palzer

    Skibergsteiger, Bergläufer und Radprofi aus dem Bergsteigerdorf Ramsau
  • Thomas Huber

    Thomas Huber, staatlich geprüfter Berg- und Schiführer und der ältere der beiden Huberbuam lebt für seine Leidenschaft, das Bergsteigen. Gemeinsam mit seinem Bruder Alexander gehört er zu einer der erfolgreichsten Seilschaften unserer Zeit.
  • Alexander Huber

    Der staatlich geprüfte Berg- und Schiführer Alexander Huber zog es 1998 vor, seine wissenschaftliche Laufbahn als Physiker an den Nagel zu hängen und einem unbekannten Weg in die Bergwelt zu folgen.