Mitterkaseralm am Jenner
"Klaus Maxei": traditionelle Bergwirtschaft am Jenner- Heute geschlossen
- Schönau a. Königssee
- Berggaststätte
Auf der Mitterkaseralm unterhalb des Jenners kehrst Du im Sommer beim Wandern und im Winter beim Skitourengehen oder Rodeln gemütlich ein.
Die Mitterkaseralm ist eine beliebte Einkehr am Erlebnisberg Jenner. Hier oben kannst Du bei einer Bergtour Rast machen, aber auch als Genusswanderer nach der Auffahrt mit der Jennerbahn gemütlich einkehren, bevor Du zu Fuß ins Tal gehst. Im Winter kehren am Mitterkaser Skibergsteiger, Rodler und Freerider ein. Die Einheimischen nennen den Mitterkaser Klaus Maxei, nach der Wirtsfamilie, die – mit Unterbrechungen – die Hütte seit Generationen bewirtschaftet.
Beim „Klaus Maxei“
Ursprünglich war die Mitterkaseralm eine traditionelle Alm, die dem Talhof Klauslehen in Bischofswiesen als Sommerweide für das Vieh diente. 1955 eröffnete Max Resch, der Großvater des heutigen Wirts, eine Bergwirtschaft. Der „Klaus Maxei“ genannte Großvater war auch der Namensgeber für den Zweitnamen des Mitterkasers – noch heute nennen die Einheimischen den Mitterkaser „Klaus Maxei“. 1972 wurde der Mitterkaser zu seiner heute noch bestehenden Größe erweitert. In den 80er-Jahren übergab Max Resch die Almwirtschaft an Sepp Resch und seine Frau Rita. Die beiden verstarben früh und der Mitterkaser wurde 2011 für einige Jahre verpachtet. 2015 übernahm Sepp Resch, der Enkel des „Klaus Maxei“, den Mitterkaser und betreibt seither die Almwirtschaft.