Wanderung zum Johannishögl

    WanderungWandern2:00 h7,5 km234 hm

Gemütliche Rundwanderung in Piding mit wunderbaren Ausblicken auF Salzburg und in die Berchtesgadener Berge  

Zunächst wandern wir vom Parkplatz Innerberg auf dem Panoramaweg in Richtung Jechling. Dort geht’s durch den Knoglwald nach Innerwiesen weiter zum Bauernhof Nesselthal. Von Nesselthal aus folgen wir dem Waldweg zur Senke Galling, von wo aus wir weiter zum Johannishögl aufsteigen. Vom aussichtsreichen Gipfel samt Berggasthof mit romantischem Kirchlein führt uns der Weg über den Schwaigerbauern und den Rohrbrunner Weg zurück zum Ausgangspunkt.

Tourendetails

  • Schwierigkeit
    leicht
  • Startpunkt
    Wanderparkplatz Innerberg, Piding
  • Zielpunkt
    Wanderparkplatz Innerberg, Piding
    Dauer2:00 h
    Distanz7,5 km
    Aufstieg234 hm
    Abstieg235 hm

    Kondition2/6
    Schwierigkeit1/6
    Landschaft3/6
    Erlebnis5/6

J F M A M J J A S O N D

Wegbeschreibung

Zunächst wandert man vom Parkplatz Högler Straße auf dem Panoramaweg westlich der Högler Straße in Richtung Jechling. Dort und durch den Knoglwald nach Innerwiesen weiter zu Fahrstraße Nesselthal und zum Bauernhof Nesselthal (schöne Aussicht auf Staufen und Zwiesel). Von Nesselthal Waldweg geht es zur Senke Galling und weiter zum Johannishögl nach rechts. Am Johannishögl findet man die romantische Kirche, den Berggasthof für eine gemütliche Einkehr und einen wunderbaren Panoramablick auf die Weltkulturstadt Salzburg. Der Weg führt über den Schwaigerbauer und den Rohrbrunner Weg zurück zum Ausgangspunkt.

 

Kirche St. Johannes der Täufer In allen Kulturen gilt seit alters her der Berg als Ort der Gotteserscheinung: Hier wird Gott unmittelbar erlebbar. Vor der Aussichtskanzel Johannishögl eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die ehemalige Residenzstadt Salzburg, den Sitz des zuständigen Erzbischofs und weltlichen Herren Pidings und in die Berchtesgadener Alpen hinein. Dem entsprechend befand sich an dieser Stelle auf dem Högl wohl bereits ein vorchristliches Heiligtum. Am Fuß des Johannishögl, am so genannten Auhögl, fand man Siedlungsreste einer Niederlassung der Jungsteinzeit des Altheimer Kulturkreises um 1800 vor Christus. Es gibt Vermutungen, dass der Brunnenschacht am Fuße der Kirche möglicherweise ein keltischer Opferschacht war. Der heute bestehende Bau der Kirche besteht aus romanischen Mauern mit spätgotischem Gewölbe und einem barocken Turm. (Auszug aus dem Pidinger Kirchenführer)

 

Johanniskapelle Etwa 200 Meter unterhalb der Johanniskirche befindet sich im Wald eine Rundkapelle mit fünf Metern Durchmesser und ca. acht Metern Höhe. Sie wurde 1701 vom Kloster Höglwörth erbaut. 1785 in der Zeit der Aufklärung wurde sie laut Beschluss des Hochfürstlichen Salzburglichen Konsistoriums gesperrt und sollte dem Verfall überlassen werden. Nur der Einsatz des Höglwörther Propstes konnte dies verhindern. 2002 wurde die Kapelle renoviert. (Auszug aus dem Pidinger Kirchenführer)

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