Deine heutige Tour hat ihren Startpunkt am Ufer des Königssees an der Tourist-Information von Schönau mit einem schönen Blick über den See und seine hölzernen Schiffshäuschen. Du wanderst ein kleines Stück durch den bayerischen Ort am Nordufer des Königssees entlang, bis Du die Königsseer Ache erreichst. Auf diesem Weg am Ostufer der Königsseer Ache passierst Du zu Beginn ein hölzernes Wehr und biegst kurz danach rechts in eine Siedlung ein.
Am Hotel „Königsseer Hof“ gehst Du am Schotterweg wieder in Richtung Königsseer Ache und folgst dem Fußweg am Fluss entlang, bis Du an der Hauptstraße unter die Unterführung gehst. Ein Blick Richtung Osten eröffnet Dir einen Ausblick auf einige der schönsten Berge Berchtesgadens: den Kehlstein (1.873 m, bekannt durch das Kehlsteinhaus), den Hohen Göll (2.522 m) und den Jenner (1.874 m).
An den wilden Wassern der Königsseer Ache führt der SalzAlpenSteig weiter. Über eine Brücke überquerst Du den Krautkasergraben, gehst durch eine kleine Siedlung, bis Dich der Fluss wieder begleitet. Beim Achenstüberl überquerst Du die Königsseer Ache und folgst ihrem Verlauf an der Westseite weiterhin, bis Du die Straße erreichst. Hier gehst Du rechts bis zur Linkskurve der Straße weiter, bis auf dem Westufer der Königsseer Ache ein Weg halbrechts abzweigt.
Nun wanderst Du eine Weile, bis Du an der Brücke zum Café Waldstein ankommst. Du nimmst nicht die Brücke, sondern biegst an der Hauptstraße rechts ab, um nach etwa 50 Metern wieder nach links in den Wald zu wandern. An der folgenden Abzweigung bleibst Du rechts und folgst dem Weg in Richtung Bergfriedhof, den Du jedoch nicht besuchst, sondern kurz vorher rechts auf den Serpentinen bergab gehst (Richtung Berchtesgaden, Unterstein) und somit wieder die Königsseer Ache erreichst. Nach einigen Metern kommst Du zu einem Supermarkt, vor dem Du die Königsseer Ache auf dem historischen Triftsteg überquerst.
Durch die Ausläufer Berchtesgadens geht es ein kleines Stück bergauf, bis Du auf die B20 triffst und nach dem großen orangefarbenen Verkehrsschild rechts dem Weg zum Salzbergwerk auf dem „Hedwigsteig“ in östlicher Richtung folgst. Die nächste Abzweigung ignorierst Du und gehst geradeaus weiter durch den Wald. Nach einigen Minuten verlässt Du den Wald wieder und genießt einen tollen Ausblick auf Berchtesgaden.
Bevor Du nach Unterherzogberg gelangst, biegst Du halbrechts ab und wanderst wieder einen schönen, von kleinen Bächen durchzogenen Waldweg entlang, überquerst einmal die Hauptstraße (B319), verschwindest allerdings sofort wieder zwischen den Bäumen auf der gegenüberliegenden Seite. Am Bach gehst Du links und gelangst nach Kranzbichl. In Kranzbichl folgst Du den Wegweisern zum Salzbergwerk. So wanderst Du auf einem gemütlichen Höhenweg an der Berchtesgadener Watzmanntherme vorbei und hältst erst wieder an der Abzweigung zum Salzbergwerk Berchtesgaden. Möchtest Du dieses besuchen, musst Du nun links weitergehen, die eigentliche Etappe geht jedoch in entgegengesetzter Richtung weiter.
Der Weg führt nun an einem 350 Jahre alten Stollen, der Moserrösche, vorbei und ein Stück weiter, um die Kurve, gelangst Du zum Pulverturm, in dessen Inneren sich das sogenannte „Bergmandl“ befindet. Du überquerst die Straße in Richtung Obersalzberg und folgst dem nächsten Wegweiser linkerhand über die Wiese, wonach es steil bergauf Richtung Oberau/Rottl Sepp weitergeht. Du kommst an einer Kapelle vorbei und folgst nach Mausbichl dem geschotterten Forstweg auf etwa gleichbleibender Höhe, bis Du zu einer Wegkreuzung kommst, bei der Du geradeaus auf einen asphaltierten Weg kommst.
Nur ein kleines Stück nach dem Brunnerhof (unterhalb des Weges) beginnt der Berchtesgadener Stollenweg. Dieser Weg führt Dich durch Stollen, durch die eine Wasserleitung führt, um die Stromgewinnung im Salzbergwerk Berchtesgaden zu unterstützen, und bietet Dir eine spannende Abwechslung. Nach Durchquerung der Stollen hältst Du Dich weiterhin Richtung Oberau, überquerst auf einer Metallbrücke den Larosbach und gelangst schließlich zum Hofreitgut, hinter dem Du links in die Wiese einbiegst und so lange geradeaus gehst, bis Du an einer großen Linkskurve die B319 erreichst. Nach der Straßenbrücke geht es rechts über einen Steig in den Wald hinein. Von hier aus geht es steil einige hundert Höhenmeter bergauf und Du gelangst schließlich ans Auergütl.
Am Sattel folgst Du den Wegweisern zur Mautstation am Rossfeld – Du musst hier ein kurzes Stück über eine Kuhweide – und hast nach einem weiteren Anstieg endlich den höchsten Punkt Deiner Tour erreicht. Du folgst den Schildern nach Gmerk und wanderst auf einem leicht bergab führenden Waldweg nach Gmerk. In Gmerk selbst biegst Du am Rottenlift in die Rumpelgasse ein und passierst die deutsch-österreichische Grenze am alten Mauthäuschen.
Wegbeschreibung zum Etappenziel:
In der darauffolgenden Siedlung biegst Du noch einmal nach rechts ab und wanderst bergab bis zur Zinken-Liftstation. Jetzt befindest Du Dich auch schon am Ortsbeginn von Bad Dürrnberg und durchquerst den Ort in nördlicher Richtung. Du kannst eines der schönen Restaurants oder Kaffeehäuser, die große Wallfahrtskirche des Ortes, das Keltenmuseum oder das Salzbergwerk besuchen. Hier befindet sich auch die Tourist-Information von Bad Dürrnberg. Dort hast Du den Endpunkt Deiner Wanderung erreicht.