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Bergbaumuseum Achthal, Teisendorf

Ein Besuch in der Vergangenheit des Bergbaus

Bei einem Besuch im Bergbaumuseum Achthal erfahren Sie über zwei Zeittafeln eine Menge über den Salzburgischen und Bayerischen Bergbau und die wechselvolle Geschichte des Rupertiwinkels. Anhand des Schaustollens vermittelt das Bergbaumuseum Achthal auch die Arbeitsweise und die Lebenswelt der Bergknappen in der damaligen Zeit mit all den Nöten und Gefahren. Neben vielen Modellen z. B. über die Lage der Stollen in der Natur und Anordnung im Berg wird an dem Hochofenmodell der Weg vom Erz über die Eisengewinnung bis zum fertigen Gussprodukt anschaulich verfolgt. In der Modellschreinerei wird die mühselige Vorbereitung der Holzform und des Einformkastens aufgezeigt. Die zahlreich gesammelten Gussexponate geben einen Überblick über die Kunst der Hüttenarbeiter, Former und Gießer.

Der Achthaler Kunstguss

Die Qualität des Achthaler Kunstgusses ist weit über die damaligen Grenzen hinaus bekannt gewesen. Aus den bescheidenen Anfängen der Heimatstube Achthal im Jahre 1984 ist durch mehrmalige Erweiterung das Bergbaumuseum Achthal entstanden. Eine grundlegende Umgestaltung in den Jahren 1999 und 2000, unter der Federführung der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen München, führte zu dem heutigen Schwerpunktmuseum für den Bayerischen Erzbergbau. Ein Besuch in den 24, jeweils thematisch gegliederten Räumen mit fast 500 m² Ausstellungsfläche bietet viel Interessantes für Gäste und Einheimische. Die heute zum Teil noch bestehenden und in Privatbesitz befindlichen Gebäude vervollständigen den Eindruck des früheren Hüttenortes Achthal.

Bergbaumuseum Achthal, Teisendorf

Teisendorfer Str. 63, 83317 Teisendorf
www.bergbaumuseum-achthal.byseum.de
info@bergbaumuseum-achthal.de
Tel.: +49-8666-7149

Ausgangspunkt / Parkplatz

Teisendorfer Str. 35, 83317 Teisendorf

Anfahrt

Anreise per Auto:

Teisendorfer Str. 63, 83317 Teisendorf, Deutschland

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten auf der Website des Bergbaumuseums.

Eintritt / Preise

Eintrittspreise auf der Website des Bergbaumuseums.

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