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Abo #5 hot dance / hoaßa tanz
ABO 5
hot.dance / hoaßa tanz
KRIS GARFITT, POSAUNE
DIRIGENT: FLORIAN CSIZMADIA
CARL MARIA VON WEBER
AUFFORDERUNG ZUM TANZ, OP. 65
CARL MARIA VON WEBER
CONCERTINO FÜR POSAUNE UND ORCHESTER
ERWIN SCHULHOFF
“HOT”-SUITE FÜR POSAUNE UND ORCHESTER
ANTONÍN DVOŘÁK
SINFONIE NR. 8, OP. 88, G-DUR
Tanz in seinen vielen Gestalten ist hier das verbindende Thema: von der salonhaften Aufforderung zum Tanz (im 200. Todesjahr Carl Maria von Webers) in orchestrierter Form bis zu Erwin Schulhoffs „Hot“-Suite, die Jazz- und Tanzrhythmen in ein sinfonisches Vokabular überträgt. Die Posaune von Kris Garfitt bringt hier sowohl lyrische als auch perkussive Qualitäten zur Geltung — vom eleganten Concertino bis zur jazzig-swingenden Suite. Weber/ Berlioz eröffnen den Abend mit einer klassischen Tanzidee, Schulhoff bringt die ekstatische, „heiße“ Energie des frühen Jazz ins Konzert, und Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 8 schließt mit heiterer, volksnaher Lebensfreude: Böhmische Tänze und melodische Genialität, die ins Herz gehen. Ein Programm für all jene, die die körperliche Kraft der Musik, Rhythmuslust und die Verwandlung von Tanz in Orchesterkunst erleben möchten.
PROGRAMMEINFÜHRUNG
Erfahren Sie Hintergründe und Details zu den Werken des Abends. Der Einführungsvortrag findet um 18:45 Uhr im Raum Hochstaufen statt.
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- Freitag, 25.09.2619:30 Uhr
Erste-Hilfe-Ausbildung: Richtig reagieren und Leben retten
Für eine sichere Reaktion bei alltäglichen Notfällen
Die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs ist entscheidend, um in Notfällen angemessen reagieren zu können. Notfälle können überall und jederzeit auftreten, sei es am Arbeitsplatz, zu Hause oder in der Freizeit. Die Fähigkeit, schnell und angemessen zu handeln, kann Leben retten und Verletzungsfolgen verringern. In unserem eintägigen Erste-Hilfe-Kurs lernen Sie, potenzielle Gefahren zu erkennen und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.
Unsere Erste-Hilfe-Ausbilderinnen und Ausbilder nutzen moderne Lehrmethoden, um sicherzustellen, dass Sie im Ernstfall helfen können. Darüber hinaus vermitteln wir Ihnen auch die Fähigkeiten, mit alltäglichen „kleineren” Katastrophen umzugehen. Wir üben zum Beispiel die Reanimation, legen aber auch Druckverbände an und erläutern die Rettungskette.
Inhalt des Kurses:
• Das Erkennen von Notfallsituationen und der Schwere eines Vorfalls
• Verbandtechniken für verschiedene Arten von Verletzungen
• Betreuung von schwer Verletzten bis zum Eintreffen von Fachpersonal
• Maßnahmen bei Bewusstlosigkeit
• Wiederbelebung bei Atemstillstand
• Handlung bei Brustbeschwerden
• Behandlung von Verletzungen
• Maßnahmen bei Vergiftungen
• Erste Hilfe bei Wärme- und Kälteverletzungen
• Maßnahmen zur Unterstützung einer Person im Schockzustand
Unser Kursangebot richtet sich an:
Betriebliche Ersthelferinnen und Ersthelfer, Führerscheinbewerberinnen und -bewerber (alle Klassen) und alle Personen, die im Notfall helfen möchten. Trainerinnen und Trainer, Medizinstudentinnen und -studenten, Jugendgruppenleitende, Übungsleiterinnen und -leiter, Lehrkräfte und Auszubildende mit Verpflichtung zur Teilnahme an einer Erste-Hilfe-Ausbildung mit 9 Unterrichtseinheiten.
Kosten:
65,00 Euro
Für betriebliche Ersthelferinnen und Ersthelfer übernehmen in der Regel die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung die Kosten der Erste-Hilfe-Ausbildung und Erste-Hilfe-Fortbildung. Aufgrund der unterschiedlichen Abrechnungsverfahren vergewissern Sie sich bitte vor Beginn eines Kurses bei Ihrem zuständigen Unfallversicherungsträger über die notwendigen Schritte. Wenn Sie die erforderlichen Bescheinigungen vor bzw. zu Beginn eines Kurses vorlegen, übernehmen wir die Abrechnung für Sie und Ihnen entstehen keine weiteren Kosten.
Kursdauer:
ein Tag (9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten)
Anmeldung:
Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung erforderlich:
Bequem online auf www.malteser-kurse.de oder telefonisch unter 08651 - 7626070
- Samstag, 26.09.2608:30 Uhr
David Lübke
Wo der Mond die Erde küsst - Tour 2026
Fahrtwind im Haar. Ein Ziehen in der Brust. Und das Ende offen. David Lübke singt Lieder, die den Aufbruch feiern. Die dem Geheimnisvollen nachspüren. Und die sich nachts tröstend zu uns legen. Ganz pur, ohne Filter. Der Liedermacher sucht nicht nach Coolness, sondern nach Nähe. Deswegen reist er mit seiner Gitarre durchs Land, direkt zu den Leuten, und erzählt seine Geschichten. Wild und zart. Zeitlos und verbindend. Er klopft an Türen und öffnet Herzen. Ein moderner Vagabund, der einfühlsam und kritisch auf unsere Zeit blickt. In einer reizüberfluteten Welt lässt er sich von Sehnsucht und Abenteuerlust leiten. Und stillt damit ein tief liegendes Bedürfnis, wirklich und wahrhaftig etwas zu empfinden in diesem tollen merkwürdigen Leben.
Auf seinem dritten Album „Wo der Mond die Erde küsst‟ holt David Lübke alle ab. Die Liebenden und politisch Stabilen, die Unrastigen und Hoffenden. Schön und schlicht rollt seine Musik heran. Lieder, die kein Alter kennen. Die jede und jeder versteht. Die sich sanft auflehnen gegen das Unrecht. Und die vor allem in uns immer wieder diesen Funken entfachen, beherzt und eigensinnig aufzubrechen. Ganz so, wie David es selbst getan hat. Sechs Monate ging er 2021 auf Liedermacher-Walz. Unterwegs von der Ostsee bis zu den Bergen spielte er an Haustüren und unter Apfelbäumen, in Cafés und vor Pommesbuden, in WG-Küchen und Bauwägen. „Ich schreibe Lieder auf Bierdeckel / ich weine in mein Glas / auf dem Thron sitzen die Deppen / auf den Straßen sind die Stars‟, singt David darüber in seinem Song „Unterwegs nach Wien‟.
Sein Erweckungserlebnis hatte er, als er mit 16 Jahren erstmals all seine Ikonen hörte: Bob Dylan, Joan Baez, Pete Seeger, Joni Mitchell, Cat Stevens. „Das hat mich total berührt. Ich habe mir direkt eine Gitarre gekauft und angefangen, erste Lieder zu schreiben. ‟ Letztlich ist er ein Romantiker, wie wir ihn dieser Tage dringend brauchen. Im Titelsong seines Albums „Wo der Mond die Erde küsst ‟ singt David mit sachter Stimme über die sensible Magie zwischen Tag und Nacht, zwischen Alltag und Träumerei. Ein Song wie ein sofortiger Lagerfeuerklassiker. Schwingen da Vibes von Hannes Wader und Reinhard Mey mit? Klar, warum nicht. Denn es geht um das Einfache, das Erhabene, um universelle Gefühle.
Wichtig ist die Wahrnehmung. Im Persönlichen wie im Politischen. Etwa wenn David in „Hans und Sophie ‟ die Geschichte der Geschwister Scholl erzählt. Oder wenn er mit „Mein eignes Glück ‟ eine Art „We Shall Overcome‟ anstimmt, dass sich bei Konzerten hervorragend im Kollektiv singen lässt. Eine innere Wärme überträgt sich da auf das Publikum. Zu seinen Auftritten kommen auch viele, die er auf seiner Liedermacher-Walz kennengelernt hat. Und David wandert weiter. Mit seiner Gitarre, die er spielt und pickt und zupft. „Dieser Klang trägt bereits so eine Bewegung von Unterwegssein in sich. Und dann denke ich: Okay, gleich fängt jemand an, eine richtig gute Geschichte zu erzählen. ‟
- Samstag, 26.09.2620:00 Uhr