Ausgangspunkt der Hundstodreibn ist die Wimbachbrücke: An der im Winter geschlossenen Wimbachklamm vorbei gehts auf dem Sommerweg taleinwärts und flach ansteigend zur Wimbachgrieshütte. Um den Trischübel (Sattel) zu erreichen, muss man eine mit Stahlseilen versicherte (können natürlich auch eingeschneit sein!) extrem steile Wandstelle von links nach rechts queren. Bei viel Schnee kann die Stelle sehr heikel sein! Vom Trischübel steigt man in nordwestlicher Richtung zum Hundstodtgatterl (2.188 m) weiter an. Hier zieht man kurz die Felle von den Skiern und fährt jenseits ca. 100 Hm ab. Weiter geht es auf die im Westen liegende Hundstodscharte.
Von der Hundstodscharte geht es flach in wenigen Minuten zum Diesbacheck. Von hier fährt man die herrliche Abfahrt auf die Hochwies hinunter. Danach Aufstieg zur Kematenschneid und dAbfahrt durch den Loferer seilergraben ins Wimbachgries.