Ausgangspunkt der Radtour rund um den Untersberg ist der Luitpoldpark in Berchtesgaden gewählt. Die Radtour führt bei ständigem Ausblick auf den Watzmann über die Stangass nach Bischofswiesen (hier darf im Ort auf dem Gehsteig gefahren werden). Von Bischofswiesen führt der Weg mit Blick auf die schlafende Hexe am Hallthurmer Moos vorbeiweiter in Richtung Hallthurm. Von dem kleinen Wehrturm „Hallthurm“ kann man dann die Abfahrt auf asphaltiertem Radweg nach Bayrisch Gmain genießen. Über eine kleine Brücke geht es über die Deutsch-Österreichische Grenze nach Großgmain.
Ab hier weisen großflächigere grüne Schilder auf die Routenführung hin. Etwa 4 km nach Großgmain kann die Tour auch über die Straße vom Latschenwirt erfolgen, was aber durch den starken Anstieg einer Leistungsvariante gleich kommt und nicht beschildert ist. An der beschilderten Normalroute liegt das Salzburger Freilichtmuseum.
In der nun erreichten Ebene des Salzburger Salzachtals lässt es sich ohne Mühe über Viehhausen, Fürstenbrunn und Glanegg nach Eichet radeln, wo der Weg direkt durch das Gut Glanegg führt. In Eichet befinden sich die sehr beliebten Radlergasthöfe „Mostwastl“ und „Plegerbrücke“ mit ihren einladenden Biergärten. Über eine große Wiese führt der Weg nach Grödig, wo auf gleicher Strecke bis nach Berchtesgaden auch der Mozart-Radweg verläuft. Bei St. Leonhard kommt man in das Tal der Berchtesgadener Ache. Der Ache entlang leicht aufwärts erreicht man über Markt Schellenberg die Kugelmühle, wo ein Besuch der Almbachklamm lohnenswert ist. In der Unterau wird das Tal wieder breiter und es erscheint der Watzmann wieder in seiner vollen Größe bis der Ausgangspunkt erreicht ist.