Wildfütterung im Klausbachtal
Das Winterquartier der Wildtiere im Nationalpark Berchtesgaden- Jederzeit frei zugänglichRamsau
Lautlos taucht das Rotwild aus dem Wald auf und nähert sich den Futterkrippen auf der Lichtung. Bis zu 65 Stück des Rotwildes kann man hier in manchem Winter sehen. Eine barrierefreie Aussichtplattform sorgt für eine gute Sicht aller Wildbeobachter.
Lautlos taucht das Rotwild aus dem Wald auf und nähert sich den Futterkrippen auf der Lichtung im Klausbachtal. Bis zu 65 Stück des Rotwildes kann man hier in manchem Winter sehen. Eine barrierefreie Aussichtplattform sorgt für eine gute Sicht aller Wildbeobachter.
Wildtierfüttung im Winter
Etwa 45 Hektar groß ist das Gelände der Wildfüttung im Klausbachtal im Nationalpark Berchtesgaden. Zurzeit leben etwa 65 Stück Rotwild hier. Die Kühe, Hirsche und Kälber kommen im Winter von alleine ins Klausbachtal, da sie dort problemlos über den Winter kommen. Sobald die Ranger des Nationalparks der Meinung sind, dass alles Rotwild im Wildfütterungsgehege ist, werden die Tore geschlossen. Das Rotwild ist ein Zugtier und würde eigentlich im Winter in den Auwald abwandern. Da das aber im Berchtesgadener Land nicht möglich ist, gibt es die Wildfütterung. Sobald es Frühling wird, werden die 25 Tore geöffnet und das Rotwild zieht sich wieder in die freie Natur zurück.