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Die Königsbergalm

Hochalm zwischen Königssee und Jenner

Unterhalb des Schneibsteinhauses erstreckt sich das Almgelände der Königsbergalm. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Königsbergalm bereits im Jahre 1385. Zwischen 1540 und 1810 wurde hier oben sogar ein Bergwerk betrieben und Erz abgebaut.

Königsbergalm am Königsweg

Die Königsbergalm ist von Parkplatz Hinterbrand oder der Mittelstation der Jennerbahn in einer leichten Wanderung über den Königsweg zu erreichen. Seit kurzem ist der Weg über die Königsbergalm auch für Mountainbiker freigegeben. Dieses Strecke ist ein Teil der Mountainbike Tour rund um den Hohen Göll: Diese anspruchsvolle MTB-Tour führt vom Parkplatz an der Dokumentation auf dem Obersalzberg erst gemütlich über die Scharitzkehlalm und dem Hinterbrand-Parkplatz zur Königsbachalm. Dann kommt ein knackiger Anstieg über die Königsbergalm am Schneibsteinhaus vorbei zum Stahlhaus auf dem Torrener Joch. Nach einer Pause geht's steil bergab auf einer Schiebe- bzw. Tragepassage bis zur Oberjochalm im Bluntautal. Ab hier können wir wieder auf's Rad: vorbei am Bluntausee auf dem Tauernradweg Richtung Hallein. Von Hallein auf der Winterstallstraße über Bad Dürnberg zur Paßhöhe Gmerk. Den Blick auf das Berchtesgadener Land gerichtet geht's jetzt abwärts Richtung Oberau und weiter über die Obersalzbergstraße zum Ausgangspunkt.

Schneibsteinhaus und Stahlhaus

Den Abschluss des Almgeländes am Königsberg bilden zwei Berghütten: Das Schneibsteinhaus ist eine privat geführte Schutzhütte und ein ebenso wichtiger Stützpunkt für Touren im Hagengebirge wie das noch etwas höher liegende Stahlhaus.

Zustiege

Die Königsbergalm

am Jenner

Höhe

1650 m

Ausgangspunkt / Parkplatz

Seestraße 3, 83471 Berchtesgaden

Öffnungszeiten

In den Sommermonaten bewirtschaftet

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