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Berghütten und Almen

Voraussichtliche Termine Schließung der Bergütten und Almen im Herbst 2019

Stand: 13.09.2019 - alle Angaben ohne Gewähr

Bglt Gf Peter Nagel Bglt

Im Gespräch: BGLT-Geschäftsführer Peter Nagel

Die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH wird in Zukunft enger und zielgerichteter mit starken Wirtschafts- und Tourismuspartnern aus der Region zusammenarbeiten.

Molkerei Bgl Nachhaltige Verpackung

Damit der Name Berchtesgadener Land noch stärker wird

Partnerschaft der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH mit der Molkerei Berchtesgadener Land

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Special Olympics Berchtesgaden 2020

Vom 2. bis 6. März 2020 finden in Berchtesgaden die Nationalen Winterspiele von Special Olympics Deutschland statt

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Schloss Staufeneck

Am Fuße des Hochstaufens in Piding

Das Kulturerbe Schloss Staufeneck in Piding ist von den Herren von Staufeneck, den bedeutendsten Ministerialen der Grafen von Plain, zu Anfang des 13. Jahrhunderts als Burg am Fuß des Hochstaufens erbaut worden. Dieser Platz eignete sich gut zur Überwachung der Salz-Straße und der Mautstelle in Mauthausen.

Geschichte des Schlosses Staufeneck

Das Schloss Staufeneck (auch: Stauffenegg, Staufenägg u. Ä.) steht am Fuße des Hochstaufen. Die ursprüngliche Burg war um 1240 von den Herren von Staufeneck, die im Dienst der Grafen von Plain standen, erbaut worden. Im Jahr 1306 verkauften die Burggrafen von Staufeneck ihre Herrschaft an das Fürsterzbistum Salzburg, dem es von 1365 bis 1805 als Pfleggericht, u. a. für den Rupertiwinkel, diente. 1503–13 ließ Erzbischof Leonhard von Keutschach die Anlage erweitern und fortifizieren, sie erhielt dabei ihr wehrhaftes Erscheinungsbild. In den Jahren 1506 – 1513 erfolgten massive Umbauten. Vermutlich wurde nun die Ummauerung der Burg auf eine einheitliche Höhe gebracht. Durch Anbauten verkleinerte sich der Burghof, man sorgte für eine neue Bedachung, und konnte so den neu entstandenen hölzernen Wehrgang ringsum die gesamte Anlage führen. Auch der einstmals hohe Reckturm wurde in den hohen Mauergürtel integriert und beherbergte fortan das Verließ mit der darüber liegenden Folterkammer. Zahlreiche Delinquenten wurden – vor allem zur Zeit der Hexenverfolgungen – auf Staufeneck verurteilt, gefoltert und anschließend in der Nähe des Schlosses hingerichtet. Mit der Inbesitznahme des Rupertiwinkels 1810/16 durch Bayern ging Staufeneck in die Hände bürgerlicher Besitzer über.  Mit dem Vertrag von München 1816, nach den Koalitionskriegen, kam das Gebiet des Pfleggerichtes zusammen mit Staufeneck zu Bayern. Das jetzt als Schloss bezeichnete mittelalterliche Gebäude befindet sich seit 1870 in Privatbesitz. Im 20. Jahrhundert beherbergte es einige Jahre lang ein Museum. Nach einer umfassenden Sanierung ist es heute wieder bewohnt.

 

Mittelaltermarkt auf Schloss Staufeneck

Seit 2005 findet alljährlich im August ein Mittelaltermarkt auf Schloss Staufeneck statt.

Kulturhistorischer Wanderpfad Piding

Das Schloss Staufeneck steht im Zentrum des kulturhistorischen Wanderpfades:.Auf Schildern erfährt der Wanderer allerhand Wissenswertes über die Geschichte der Burg und die Gemeinde Piding.

Schloss Staufeneck

Schlossweg, 83451 Piding
Tel.: +49-8651-3860

Ausgangspunkt / Parkplatz

Schlossweg, 83451 Piding

Öffnungszeiten

Während des Mittelaltermarktes für die Öffentlichkeit geöffnet

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